Auf ins Weltall: „Scotty, beam mich hoch“

„Scotty, Scotty, beam mich hoch.“ Merkt ihr’s? Selbst Marteria will ins Weltall. Weil das Weltall fetzt. Und weil es gerade wieder zum Trendthema wird. Und wir hätten es ahnen müssen. Spätestens als Chanel auf der Fashion Week nicht nur intergalaktische Kreationen zeigte, sondern auch passend dazu eine Rakete ins Grand Palais bauen ließ. Kein Witz.

Aber warum auch nicht? Wir lieben das Weltall! Denn was könnte spannender sein, als ein sich endlos ausdehnender Raum voller unentdeckter Welten und unzähliger Mysterien. Und voller idealer Motive: Sterne, Rakete, Raumstationen, Astronauten, Kometen, Planeten, Supernoven, schwarze Löcher und Außerirdische.

Die Unendlichkeit fürs Wohnzimmer

Auch einige unserer Künstler teilen diese Faszination. Unsere Go-to-guys in Sachen Astrofotografie: Stefan Westphal und Roland Störmer. Was du und ich mit bloßem Auge im Sternenhimmel über uns nicht erkennen können, machen sie mit ihren Fotografien sichtbar: Unwirkliche Nebel und ferne Galaxien.

"Der Californianebel" von Stefan Westphal Die "Region um IC 434" von Roland Störmer

Wie weit das entfernt liegt, was sie in ihren Bildern einfangen lässt sich dabei nur schwer begreifen. Ein Beispiel: Der Pferdekopfnebel (im rechten Bild zu erkennen) liegt etwa 1500 Lichtjahre von uns entfernt. Klingt, als wäre es um die Ecke – „weltalltechnisch“ betrachtet wie der Fachmann sagen würde. Tja, leider nein: Ein Lichtjahr sind etwa 9.460 Milliarden Kilometer. Zum Vergleich: Der Äquator hat einen Umfang von „gerade mal“ 40.075 km. Und alle so: Woaaaaah!

Wer genau wissen will, wie unfassbar groß das Universum ist, hier gibt’s das Ganze im anschaulichen Video-Format (Achtung, Mind Fuck-Gefahr!).

Galaktische Illustrationen und interstellare Artworks

Andere Künstler haben sich dem Thema etwas verspielter genähert. Illustrationen, Designs und Artworks rund um Galaxien und Sternenfahrer finden sich bei Paul Fuentes, Julia Hariri oder auch Florent Bodart. Hier starten Raketen in die Unendlichkeit, ferne Planeten lassen ihre Farben spielen und einsame Astronauten verlieren sich in der Schwerelosigkeit.

"Astronaut" von Florent Bodart"To the moon and back" von Isabel Lanz"Rocket" von Paul Fuentes

Für alle, die noch nicht genug haben (weil man vom Weltall nie genug haben kann), hier gibt’s noch mehr:

Noch Zweifel?

Du bist immer noch nicht überzeugt, dass das Weltall einfach der Shit ist? Na gut. Dann guck dir einfach dieses Bild von einem Hund in der Schwerelosigkeit an.

Peace out!

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